Häufige Fragen
Beide Systeme sind sofort einsatzbereit, ohne Abo und ohne monatliche Kosten – aber jedes hat unterschiedliche Stärken. ELDAT ist der bewährte Klassiker: stationärer Steckdosenempfänger, wasserdichte Sender (IP65), Batterielaufzeit bis zu 2 Jahre und bis zu 32 Sender pro Empfänger. Ideal, wenn der Empfänger fest im Haus steht.
HelpLine wurde speziell für pflegende Angehörige entwickelt, die sich im Haus oder Garten bewegen: Der mobile Empfänger wird am Gürtel oder in der Hosentasche getragen – so geht kein Notruf verloren, egal wo man sich gerade befindet. Viele Kunden kombinieren einen mobilen HelpLine-Empfänger mit einem HelpLine-Steckdosenempfänger. Die HelpLine-Familie hat zudem den Vorteil, dass die Ruftonmelodien von einem Musiker eigens komponiert wurden – damit die helfende Person nicht von einem elektronischen Ruftongedudel gestresst wird, falls der Pflegebedürftige den Sender nicht nur im Notfall, sondern mehrmals täglich drückt, weil er etwas braucht.
Nein – das ist einer der wichtigsten Unterschiede zu klassischen Hausnotrufsystemen. Alle unsere ELDAT- und HelpLine-Systeme funktionieren ohne WLAN, ohne Internet und ohne Vertrag mit einer Notrufzentrale. Dies grenzt uns klar von DRK, Johanniter & Co. ab - und macht den zentralen Vorteil sofort deutlich: kein Vertrag, keine Zentrale, keine monatlichen Kosten.
Ja, problemlos. An jeden ELDAT-Empfänger können bis zu 32 Sender angelernt werden – zum Beispiel einen Halsbandsender für die Mutter und einen Armbandsender für den Vater. Ebenso lässt sich das System mit mehreren Empfängern erweitern, sodass man zum Beispiel in jedem Stockwerk des Hauses einen Empfänger hat. Beim HelpLine-System können bis zu 28 Sender in jeden Empfänger eingelernt werden.
Zusätzlich gibt es für beide Systeme Steckdosen-Repeater, die das Funksignal verstärken und so auch über mehrere Stockwerke oder durch dicke Wände zuverlässig übertragen. Alle Erweiterungen sind im Shop unter Zubehör & Erweiterungen erhältlich.
Die Quittierungsfunktion sorgt dafür, dass der Alarm am Empfänger so lange aktiv bleibt, bis jemand ihn bewusst abstellt. Das ist besonders wichtig, wenn die Pflegeperson gerade staubsaugt, im Garten arbeitet oder sich in einem anderen Stockwerk befindet – kurze Piepser könnten überhört werden. Alle HelpLine-Sets und ausgewählte ELDAT-Sicherheitspakete haben diese Funktion serienmäßig dabei. Sie ist besonders empfehlenswert, wenn die Pflegeperson viel im Haus unterwegs ist oder für den Pflegebedürftigen eine erhöhte Sturzgefahr besteht.
Nein – ein Sturz selbst lässt sich durch ein Rufsystem nicht verhindern. Aber: Wenn eine Person das Bett nicht unbemerkt und ohne Hilfe verlassen soll – weil Sturzgefahr besteht –, kann eine Sensormatte die helfende Person rechtzeitig alarmieren, bevor etwas passiert. Die Matte schlägt bereits in dem Moment Alarm, wenn jemand versucht aufzustehen.
Es gibt sowohl ELDAT-kompatible als auch HelpLine-kompatible Sensormatten. Sie können ein ELDAT- oder HelpLine-System problemlos mit einer Sensormatte erweitern. Der in der Matte installierte Sender muss nur in den bestehenden Empfänger eingelernt (gekoppelt) werden – und das ist kinderleicht.